Montag, 26. Mai 2008

Aachen: von Burtscheid zu phase-6


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Wer in Aachen Fahrrad fährt, sollte eine gute Lebensversicherung haben...
Das sollte man sicher nicht so pauschal sagen, aber anders als in Köln ist es in Aachen streckenweise schon hügelig und die Strassen sind weit enger.

Nun gut... Ich befinde mich im Südosten von Aachen, in Burtscheid, und möchte ganz in den Westen Aachens. Tief im Westen, zum Ende der Welt, wo nur noch das Klinikum Aachen folgt und dann die Niederlande mit seinem in jeder Hinsicht hoch gelegenem Flecken Limburg.

Bilder aus Burtscheid gilt es noch nachzuliefern: ein Ortsteil, bekannt für sein warmes Wasser (das nicht nur aus der Steckdose (?) kommt) und seine Rheumakliniken.
Die lasse ich schnell hinter mir und dränge empor ans Licht der Welt zum Krugenofen.
Und sause gleich die Eynattener-Strasse wieder hinunter und befinde mich im Übergang vom edlen Südviertel zum schmuddeligen Bahnhofsviertel.

Wie ein Stich durchs Viertel - die Arndtstrasse; ein Lichtblick mit Leben auf der Strasse, das nicht nur aus Blech besteht, sondern wo sich auch Kinder bewegen können.



Am Ende der Arndtstrasse wird es gehaltvoll: auf der Schillerstrasse geht es los über die Goethestrasse und hoch bis zur Hohenstaufenallee.



Ich habe hier einen Weg entdeckt, der recht gefahrlos vorbei führt an all den engen Fahrradlinien zwischen rasenden Busfahrern. Doch wie in jedem Apfel gibts auch hier einen Wurm: heisst es doch munter bergauf, bergab gestrampelt. Der Blick empor in die Körnerstrasse verheisst heiße Waden... Früher zu Zeiten als ich noch ein Hardcore-Müsli war, schwang ich mich die Körnerstrasse empor zur Lütticherstrasse, weil ich dort oben einen Bioladen fand. Körner(strasse) - Müsli(weg), das ist die Assoziation...

Jetzt ist mein Ziel ein anderes:



Es geht bergab...



Und wer glaubt, in Aachen gäb es kein öffentliches Wasser mehr (weil alles unterirdisch fliesst), der hat sich geirrt: das Johannisbachtal lädt ein zu einem Exkurs! Doch leider fehlt die Zeit.




Der Hanbrucher Weg, mein Ziel ist schon recht nah: hinter der Ampel dort ist die Vaalser-Strasse, die in die nahegelegenen Niederlanden führt...



... doch ich überquere auch diese Strasse gefahrlos an einer Fussgängerampel und befinde mich nun im Westpark.



Am Ende der Stadt, am Ende des Weges, am Ende Deutschlands und am Ende auch von diesem Blogeintrag:



bewege ich mich in "meine" Garage bei phase-6 !

Mittwoch, 12. März 2008

Neumarkt-Luxemburger-Pixum


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Auf dem Fahrrad durch Köln - da lässt sich mehr als ein Bild von dieser Stadt machen.
Der Weg zur Arbeit als eine Foto-Straße, er beginnt in Köln wie jeden Morgen an dem markanten Foto-Motiv - dem Kölner Dom.


Wie Adern wird die Stadt durchzogen von einem Straßennetz breitgebauter Ausfallstraßen.
Gespeist von diesen Bahnen wächst die Stadt - nach außen und nach oben.
Auch ein solches Bild gehört in die Foto-Galerie dieser Stadt!


Was tat der Mensch als es noch keine Fotos gab?
In einer Zeit, wo mit digitalen Fotos nahezu jedes Produkt in vorteilhafter Weise bedruckt werden kann,
beruhigt sich der Blick am einfachen Muster alter Bauwerke.
Wann wird es die Häuserwand vom Band geben, die mit einem preisgünstig erstellten Großformat von Pixum bedruckt wurde?


Neumarkt-Viertel. So alt das Viertel auch werden wird - der Makel des NEUen (Markts) wird ihm für immer anhängen.
Und neu ist das Ambiente, wo Galerien sich aneinanderkuscheln und sich kleinteilig individuelle Geschäftsformen und Bauten entwickeln können.














































































Samstag, 1. März 2008

Aus dem Severinsviertel hin zu Pixum


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Hier schläft also mein Fahrrad... Direkt am Bahnhof ist nachts sicher so manches los.
Doch mein Fahrrad ist ja nicht allein.
Und wie es mich anlächelt am morgen, wenn ich mich auf seinen Rücken schwinge, für "another day in paradise". Quer durch Kölle nach Pixum!


Auf geht's! Da auf den schnellsten Fahrradwegen so mancher Ordnungshüter wacht, dass in den Fußgängerzonen kein Fahrrad zwischen den Lieferfahrzeugen herumfährt, gehe ich heute in den Untergrund! Und genieße die hohe Kunst, die ich weit über mir erahnen kann.


Hinaus ans Licht! Der Blick auf Rathaus, sehr schön - doch ich will zum Wasser!